Montag, 22. Mai 2017

Die verflixte Socke . . .

Aller Anfang ist schwer ... wenn man sich Strümpfe anziehen möchte.

Meine jüngste Enkelin Zoey ist inzwischen 1,5 Jahre alt und sie weiß schon was sie will.
Sie möchte sich jetzt schon selber anziehen.

Zuerst müssen die Fusseln zwischen den Zehen rausgepuhlt werden.

* Bist Du fertig Zoey?
~ Nein Mama, unter dem großen Zeh ist noch ein Fussel!

* Jetzt musst du den Fuß in die Socke stecken.

~ puh ist das anstrengend ...

~ Warum will der Fuß nicht in die Socke?

~ Vielleicht sollte ich den Fuß nicht schräg in die Socke schieben, sondern mit den Zehen zuerst?

... ups  ... umgekippt und selbst im liegen will die Socke nicht über die Zehen ...
 ~ Mama kannst du bitte helfen?!

Beim nächsten mal wird weiter geübt und irgendwann klappt das schon.



 
Schaut doch mal bei Christa vorbei, es lohnt sich.




Ich wünsche Euch allen eine schöne neue Woche ...



Donnerstag, 18. Mai 2017

Neugierde . . .


Letztes Wochenende hatte ich die Pumpe abgestellt weil ich sie säubern wollte.
Nachdem sie wieder sauber war, hab ich sie wieder angestellt und ...

Puschel musste erst einmal alles begutachten.


 

* ja Tante Biggi, es läuft alles wieder reibungslos


Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende mit etwas Sonnenschein ...



Montag, 15. Mai 2017

S/W im Fokus_KW_20

Ich  hoffe ihr hattet alle einen wunderschönen sonnigen Muttertag.
Bei uns war herrliches Wetter, die Sonne schien bei 24°.

Ich hatte am Wochenende nicht viel Zeit ...
 deshalb quakt es heute nur bei mir . . .

Hier sitzen drei Frösche, könnt ihr sie sehen?

Auf dem S/W Foto kann man sie noch weniger erkennen.

Aber jetzt seht ihr sie ... also zumindest zwei davon. 
Wenn ihr ganz genauem hinschauen findet ihr auch den dritten.

Und hier hab ich den süßen Froschkönig in den Fokus genommen.

 Das ist auch ein Suchbild ... gesucht wird ein Frosch.

Ich hab mal etwas rangezoomt ...

 ... hier hab ich ihn in den Fokus genommen.

Und jetzt in groß ... da ist er und liegt auf der Lauer.

Frosch hinter Gitter, wie er dahin gekommen ist weiß ich nicht.

Sieht aus als ob der eine Frosch den anderen im "Gefängnis"  besucht.

Keine Angst, der Frosch ist wieder in Freiheit.



 
Schaut doch mal bei Christa vorbei, es lohnt sich.



Noch kurz zum Konzert ...

Wir waren am Samstag auf dem Santiano-Konzert in Bad Segeberg.
Es war für mich (mein Mann fand es nicht so dolle) ein super toller Abend, eine klasse Stimmung
und der Wettergott hat auch mitgespielt.

Santiano ist eine dt. Band aus dem Norden Schleswig Holstein,
ihre Musik wird aus Pop, Schlager, Irisher Folkore und Shanty (Seemannsliedern) gemischt.

Ich mag diese Art von Musik.
Den ganzen Tag und den ganzen Abend könnte ich auch nicht diese Musik hören.
Aber ich mag die Mischung aus Rock und Shanty und das Konzert ging ja nur 2 Std. 





Ich wünsche Euch allen eine schöne neue Woche ...

Samstag, 13. Mai 2017

Spaziergang . . .

Ich habe am Donnerstag das schöne Wetter genutzt und bin ein bisschen spazieren gegangen.

 Herrlich sieht das Rapsfeld aus.

Sogar die Wiese mit dem blühenden Löwenzahn sieht toll aus.

Dann habe ich wieder einmal nach unseren Nachzüglern geschaut.
Zuerst sah es so aus als ob es dieses Jahr wieder nichts wird mit dem Nachwuchs ...

... aber Frau Storch sitzt jetzt und es sieht so aus als ob wir uns doch noch freuen können.
Drücken wir mal fest die Daumen.  

Die Schafe mussten ihren Mantel ausziehen ... oh je die armen  *bibberbibber*

Die ersten Boote sind unterwegs.

Im Narbarort habe ich natürlich auch nach den Störchen geschaut.

Dort hat Familie Storch drei Kinder und sie warten auf das Mittagessen.

 Einer der Kleinen hat wohl großen Hunger, denn er schimpft kräftig *g*

Auch bei den Schwalben war ich.

Er/Sie ruft nach ihrem dem Partner ...

 ... und schon ist er/sie da.

Frau Schwalbe ist am Nest putzen und ausbauen.
 (leider ist das Foto ein wenig unscharf...
 da sie so schnell wie sie gekommen, auch schon wieder weg war)


Alle 26 Fische haben die Kälte gut überstanden und "flirten" schon fleißig ... 

 ... und bei den Fröschen hört man ab und an mal ein quaken.





 
Bei Nova gibt es noch mehr schöne Zitat zu lesen.
Schaut mal vorbei, es lohnt sich.


Gestern war es wieder so schön, wir hatten 23 Grad, ich habe den ganzen Nachmittag am Teich gesessen.
Drückt mal alle feste die Daumen das es heute Abend nicht regnet, denn wir fahren zum
Santiano Konzert nach Bad Segeberg.
Wer mag kann gerne mal reinhören klick hier


Nun wünsche ich Euch allen ein schönes sonniges Wochenende ...



... und allen Müttern einen wunderschönen Muttertag.



Donnerstag, 11. Mai 2017

Kreta . . . Spinalonga

... ist eine kleine Insel im Norden der Bucht von Mirabello, man kommt nur mit dem Boot rüber um die Insel zu besuchen.

Im 15. Jahrhundert errichteten die Venezianer auf Spinalonga eine riesige Burg. Im Jahr 1669 eroberten dann die Türken Kreta. 
Wegen der dicken Mauern war es praktisch unmöglich die Burg zu dieser Zeit zu stürmen. 
Bis die Türken um das Jahr 1900 Kreta endgültig verließen, diente die mächtige Burg als Wohnraum für türkische Siedler. 

Danach begann erst der eigentliche berühmte Geschichtsabschnitt Spinalongas.



Die Lebrainsel - Verbannungsort von 1913 bis 1957

Alle Einwohner (auch Kinder) von Kreta welche an Lebra erkrankt waren, wurden nach Spinalonga verbannt und auch dort bestattet.


Lepra war von etwa 1900-1950 hochansteckend und unheilbar, 
deshalb erwartete die Leprakraken in Spinalonga ein lebenslanger Aufenthalt. 
Über 1.000 Kranke hatte die Insel zu ihren Spitzenzeiten.

Der Eingang in die Festung erfolgt durch einen etwa 10m langen Tunnel, der Rundweg um die Insel ist etwa 1,5 km lang.


Es waren sehr schlechte Lebensbedingungen auf der Insel, die Kranken lebten in heruntergekommenen Häusern auf sehr engstem Raum.

In völliger Isolation mussten diese Menschen nicht nur ihre Krankheit, sondern auch die Trennung von ihren geliebten Personen ertragen. Eine medizinische Betreuung durch einen Arzt gab es nur sporadisch. 


Das Haupttor
Durch das Haupttor bekamen sie ihre Lieferungen mit Lebensmitteln, Wasser und medizinischer Hilfe.

Langsam und durch die Jahre hinweg fanden die Kranken die Kraft und den Mut, ihre neue Lebenssituation zu akzeptieren 
und ihr Leben neu zu organisieren.

Sie bauten Geschäfte und Tavernen, hielten Vieh, große Gebäude wurden in Krankenhäuser umgewandelt
sie erbauten sogar zwei Kirchen und obwohl es verboten war fanden sogar Hochzeiten auf der Insel statt.

Ein Blick in die erste rekonstruierte Kirche.


Die zweite Kirche ... sie war leider geschlossen.


Wo diese Tür hinführt weiß ich leider nicht, es war nirgends eine Info zu finden.

Als etwa 1953 die ersten wirksamen Lepramedikamente gefunden wurden, wurde ca. acht Jahre später die Leprastation aufgelöst. Ungefähr 30 Bewohner konnten die Insel überglücklich und geheilt verlassen.

NEIN der Mann will sich nicht hinunterstürzen.

Er ist über einen rutschigen Weg zur großen venezianischen Burg hinauf gestiegen ... 

...von dort hat man einen wunderschönen Blick auf Plaka und Elounda.

Wieder zurück von der Insel haben wir uns ein wenig in Plaka umgeschaut ...

... und in einer gemütlichen Taverne einen Kaffee getrunken.

Auf der Rücktour haben wir noch ein paar mal angehalten um die Gegend zu genießen.




Spinalonga ... eine Insel mit trauriger Geschichte, sie regt zum Nachdenken an.

Es gibt einen sehr bekannten und spannenden Roman über die Leprakolonie Spinalonga, 
Das Buch heißt "Insel der Vergessenen"





Hast Du vielleicht eines meiner letzten Kreta-Post‘s verpasst?
Dann schau doch mal vorbei, ich würde mich freuen.




Nun wünsche Euch allen einen schönen Donnerstag ...



Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...